Dahab, die "Goldene"
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Rückkehr, was ist Rückkehr? ... zurück in den alten Trott? Nein! dann war eine Reise umsonst, egal wie sehr man sich dabei erholt hat. Eine Reise ist eine Chance. Eine Chance seine Lebenssituation von außen zu betrachten, sich zu fragen, ob man damit zufrieden ist, sich zu überlegen, wo die eigenen Möglichkeiten und Stärken ansetzen könnten, um Träume zu verwirklichen. Träume? Ja, vor Allem hat man hat die Möglichkeit herrauszufinden, welche Träume man überhaupt hat. Man kann Weichen stellen, den Dingen eine neue Richtung geben, Unnützes aussortieren, Irrwege beenden. Eine Reise kann, wenn richtig genutzt, der Beginn einer ganz neuen Reise sein...
Weit ab vom Massentourismus liegt Dahab, eine der schönsten Wüstenoasen des Sinais. Der typische, kleine Beduinenort befindet sich ca. 90 km nördlich von Sharm el Sheikh malerisch vor der traumhaften Kulisse des Sinai-Gebirges in einer der zahlreichen Buchten an der Küste des Golfes von Aquaba. Abends lädt die mit vielen orientalischen Cafes, Geschäften und Bars gesäumte Promenade zum Bummeln ein.
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Im Jahr 2004 lebten dort etwa 1.000 Beduinen und ca. 300 Ausländer. Der Ort selber ist in vier Bereiche aufgeteilt: Assalah, Mosbat, Mashraba und Dahab City.
Von einem romantischen Beduinendorf und ungezwungenen Treff der Rucksackreisenden entwickelt sich Dahab derzeit zu einem Geheimtip als Urlaubsort für die ganze Familie, der Tauchgründe und ein vorzügliches Surfrevier mit Ausflugsmöglichkeiten in die nahen Berge verbindet.
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Dahab bedeutet auf Arabisch „Gold“ – der goldgelbe Sand gab den Namen. Die Israelis bauten in den Siebzigern etwas abseits der Küste eine kleine Siedlung (Dahab-City) und hinterließen mit dem Vorläufer des Coralia auch das erste Hotel. Hier stehen heute die großen Hotelanlagen wie etwa das Hilton.
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Zum Anziehungspunkt wurde jedoch das etwas nördlich gelegene Beduinendorf Assalah (hocharabisch Ghazala). In der Beduinensiedlung El Assalah in Dahab leben nicht nur sesshaft gewordene Beduinen, sie ist auch Anreiseziel von Touristen. Vor allem Individualtouristen und junge Leute, die auf vornehme Hotelzimmer mit Bad keinen Wert legen, zieht es in die Siedlung. In der Gründerzeit der Siedlung wurden Hütten aus allerlei Baustoffen wie Bambusgeflecht, Pappe oder Sperrholz vermietet, heute sind es Beton- bzw. Steinhütten.
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Die touristische Zone, teilt sich in das ältere Viertel Masbat entlang der Strandpromenade zwischen dem Leuchtturm und einer kleineren Ausgrabung. Im Süden schließt das neuere Maschraba an, ein ruhigeres Hotelviertel. Auch das Ufer südlichdes Coralia wird mit neuen Ferienanlagen bebaut, so dass allmählich eine zusammenhängende, 10 km lange Stadt entsteht.
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Zeit spielte keine Rolle. Man trifft sich am Palmenstrand und auf den Sitzkissen der Kaffeehäuser, ziehtg mit den Beduinen auf Kamelsafari oder läßt sich von den Beduinenmädchen farbenfrohe Armbänder oder Zöpfchen flechten.
Dahab ist bekannt für seine hervorragenden Tauchgebiete mit herrlichen Korallen und Riffen. Allem voran den Tauchspot „Blue Hole“, der als einer der interessantesten Tauchspots der Welt gilt.
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